Nachdem wir Genua erreicht haben, geht die Fahrt mit der Fähre nach Palermo auf Sizilien.

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Nach der Anfahrt mit Stationen in Bregenz und Como und einem Stadtbummel in Genua mussten wir 3 Stunden warten, bis wir an Bord waren.

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Pünktlich um 19:00 Uhr sind wir in Palermo eingelaufen.

Die Fahrt zum Campingplatz war sehr stressig: im Dunkeln durch den Abendverkehr, unübersichtliche Spuren, von rechts und links Motorroller…  Aber die Rezeption war noch geöffnet und wir konnten uns in Ruhe einen Stellplatz suchen.

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Die prächtigen Bauten aus vergangenen Jahrhunderten sind beeindruckend, von innen reich mit Mosaiken geschmückt, das Treiben auf den Straßen lebhaft, aber noch nicht überfüllt.

Monreale, der „heilige Berg“ mit seinem Dom und dem Kreuzgang mit den Zwillingssäulen war seinen Ausflug wert.

Von Palermo ging es nach Cefalu, angeblich das schönste Fischerdorf Siziliens.

Dies ist eine mittelalterliche Wäscherei, mit historischen Waschbrettern.

Und der obligatorische Dom.

Über Palermo ging es bei strahlendem Sonnenschein zurück zur Bergstadt Érice, sie  lag leider in 750m Höhe im Nebel.

Vom nächsten Campingplatz versuchten wir Marsala mit dem Bus zu erreichen. Die Wartezeit an der Haltestelle war etwas länger, da unser Fahrplan nicht stimmte.

Ein Besuch der Weinkellerei Pellegrino war leider nicht möglich, da man sich dafür vorher anmelden muss.

Unsere nächste Station war Selinunte mit den Ausgrabungen einer griechischen Tempelanlage und teilweiser Rekonstrunktionen.

Im vorgelagerten Fischerdorf Marinella konnte man gut essen, allerdings bei starkem Wind.

Weiter ging es nach Agrigento, der nächsten Ausgrabungstätte. Aber zuerst an den Strand.

Agrigento ist eine Bergstadt mit vielen Treppen.

Was es hier nicht alles aus dem Automaten gibt.

Von hier oben hat man einen schönen Blick auf das Tal der Tempel.

 

Im Tal der Tempel diente der Kolymbetra-Garten als Trinkwasserreservoir der Stadt.

Das Archäologische Museum bot eine reichhaltige Sammlung von Ausgrabunbgsfunden.

Danach war Erholung auf dem Scarabeo Camping bei Punta Secca angesagt.

Anschließend stand die Barockstadt Noto auf den Plan, sie ist seit 2002 Weltkulturerbe der Unesco.

Die Gebäude machen bei strahlendem Sonnenschein einen großartigen Eindruck.

Einen Tag verbrachten wir in der Hoffnung, Flamingos zu sehen, im Naturreservat Oasi Faunistica di Vendicari.

Auf einem agrictourismo Hof gab es leckeres Essen.

In Syrakus verbrachten wir einen Tag mit dem Besuch der Altstadt und dem archäologischen Park.

Der Campingplatz in Catania liegt direkt an der Felsküste mit tosender Brandung.

Auf der Stadtrundfahrt heben wir viel von der Stadt und Umgebung gesehen.

Fischmarkt am Ende des Vormittags.

Mit der Schmalspurbahn ging es in 3 1/2 Stunden rund um den Ätna.

 

Der nächste Ausflug galt Taormina, wieder mit dem Zug.

Das Teatro Greco ist das drittgrößte Amphitheater nach Epidaurus und Syrakus.

Großartige Ausblicke von Taormina.

Die Überfahrt über die „Strasse von Messina“ dauert 30 Minuten und man ist in Kalabrien.
Stationen waren Cropani und Crotone am ionischen Meer.

Hier gibt es schöne (leere) Strände und wie immer nette kleine Städte.

Nach längerer Fahrt kamen wir in Lecce an.
Lecce ist eine Hauptstadt des Barocks.

Viele Bauwerke werden restauriert und sind teilweise eingerüstet und verhüllt.

Auf dem Weg nach Matera kamen wir durch Alberobello, die Hauptstadt der Trulli, kleine merkwürdige Häuser.

Matera ist Weltkulturerbe und in diesem Jahr Weltkulturhauptstadt.
Die berühmteste Höhlenstadt der Welt liegt auf einem von Schluchten durchzogenem Plateau.

Als nächste Station haben wir uns Pompeji ausgesucht, weil man von hier aus unsere nächsten Ziele – Neapel, Sorrent, Amalfi und natürlich die Ausgrabungen in Pompeji – mit öffentlichen Verkehrsmittel erreichen kann.

Neapel haben wir zweimal besucht.

Die Ausgrabungen in Pompeji

zeigten sehr anschaulich, wie eine Stadt zu dieser Zeit aussah.

Nach ausführlicher Internetrecherche haben wir eine Rundfahrt mit Zug, Schiff und Bus um die Amalfiküste geplant und es hat alles geklappt.

Zuerst ging es mit dem Zug nach Sorrent.

Die nächste Etappe war mit dem Schiff von Sorrent nach Amalfi, entlang der Küste.

 

Auf der sehr engen und kurvenreichen Küstenstrasse ging es mit dem Linienbus nach Vietri sul Mare.
Der Zug brachte uns dann zurück nach Pompeji.

Nach längerer Fahrt bei schönem Wetter sind wir auf dem Gargano, dem Sporn des Stiefels auf einem Feriencmpinplatz mit 300 Plätzen angekommen.

Auf der Suche nach schönerem Wetter ging es Richtung Norden nach Ortona.

Der Campingplatz lag an der Steilküste direkt am Wasser.

Mit dem Fahrrad fuhren wir in den Ort und kamen genau rechtzeitig zur 7.Etappe des Giro d´Italia.

 

Außerdem gibt es hier günstige Immobilien zu erwerben.

Quer durch die Abruzzen ging es dann nach Rom.

Auf dem weiteren Weg in die Toskana gab es einen Stop im Tarot-Garten vonNiki de Saint Phalle.

In der Toskana besuchten wir nach 16 Jahren unseren alten Campingplatz Pappasole.

Einmal in der Toscana angekommen, konnte auch wieder einmal in Florenz Station gemacht werden.

Nach so viel Kultur ging es dann an den Gardasee zum Ausruhen.

 

Als Zwischenstopp in Deutschland besuchten wir noch Regensburg.

 

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